Eckhard Slawik begeistert die Besucher der Astro-Messe

„Wir sind nur aus Sternenstaub entstanden“, sagt der bekannte Schriftsteller Eckhard Slawik bei der Astro-Messe – und verzaubert die Besucher mit seinem riesenformatigen Buch ‚Der Sternenhimmel‘.

(Beitrag erstmals erschienen auf nqonline, http://tinyurl.com/4x927c9 )

Schwenningen, vergangene Woche. Der Autor Eckhard Slawik (Foto: Thomas End), der in Fachkreisen durch seine Astrofotografie international bekannt geworden und Verfasser verschiedener Publikationen ist, kam mit seinem neuen Buch „Der Sternenhimmel“ auf das Schwenninger Messegelände.

 Slawik, der auch „Picasso der Astrofotografie“ genannt wird, zeigt den Himmel so, wie er wirklich aussieht. Für jede Jahreszeit zeigt er drei großformatige Aufnahmen, die von drei verschiedenen Orten aufgenommen wurden, die für unterschiedliche Lichtverhältnisse stehen.
Die erste zeigt den Himmel über der Großstadt, die zweite den über einer ländlichen Gegend und die dritte den Himmel, wie er im Hochgebirge ohne Lichtverschmutzung aussieht. Jede Aufnahme ist doppelt abgedruckt und zwar einmal ohne und einmal mit Bezeichnungen, erklärt Eckhard Slawik dem interessierten Publikum.

Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit der Astrofotographie. Und nie habe ihn los gelassen, dass es in den Weiten des Universums noch mehr, als nur die Menschen geben kann. „Die Erde ist nur ein kleines Staubkorn im Weltall, aus kosmischen Partikeln entstanden, und wir Menschen sind eigentlich alle Sternenkinder“, so die Überzeugung Slawiks. „Wir dürfen auch nie vergessen, dass wir nur ein ganz kleiner Teil des Ganzen sind“, sagte der Sternenkenner am Samstag.

(Mal reinblättern? -> http://tinyurl.com/3uau8vr )

Abbildung: Neckarquelle, 12.09.2011

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Den Sternenhimmel schützen

NASA

Auf www.fernrohrmarkt.de fanden wir folgende wunderschöne Rezension:

„Das Buch startet mit einer eindrucksvollen Dokumentation der Rotation der Sonne über 35 Tage hinweg. Allein das ist nicht einfach, die Sonne an 35 Tagen hintereinander lückenlos zu fotografieren. Genauso selten sieht man eine Dokumentation der Entwickung von Sonnenflecken, hier über 6 Tage hinweg.

Der zweite Teil des Buches ist dann dem Mond gewidmet. Hier ist der gesamte Zyklus der Phasengestalten lückenlos über 28 Tage in großen und prachvollen Bildern belegt. Wieder darf man rätseln, wie das der Autor nur geschafft hat.

Im dritten Teil hat sich Eckhard Slawik dann den Sternenhimmel vorgenommen. Einmalig an diesen Aufnahmen ist das riesige Gesichtfeld von 120 x 150 Grad. So konnte der Autor den Himmel in die vier Jahreszeiten untereilen und so komplett für eine geographische Breite für Europa ablichten. Der eigentliche Clou aber ist, dass es jede Aufnahme für die Jahreszeiten in drei Versionen gibt: einmal vom Rande einer Großstadt aus, einmal unter Landbedingungen und einmal ohne Lichtverschmutzung wie man den Himmel nur noch im Hochgebirge bei uns sieht. Wohl in keinem anderen Werk über unseren gestirnten Himmel wurde der Einfluss der Lichtverschmutzung in dieser eindrücklichen und fast dramatischen Weise dokumentiert. Dieser Vergleich, der in allen vier Jahreszeiten festgehalten ist, ist ein Mahnung, dass auch der Sternenhimmel ein Kulturgut ist, das man nicht leichtfertig auf’s Spiel setzen sollte.“

Für alle Fans der Astronomie geht es hier zum Fernrohrmarkt: www.fernrohrmarkt.de

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Stringtheorie zum Reinschnuppern

Was sind Strings? Kann unser Universum aus unvorstellbar winzigen schwingenden Fäden aufgebaut sein? Und wie soll man sich eine Welt mit elf Dimensionen vorstellen?

Steven S. Gubsers ‚Das kleine Buch der Stringtheorie‘ ist jetzt druckfrisch im Verlag eingetroffen und wird in den nächsten Tagen auch im Handel erhältlich sein! Ein kompaktes kleines Buch, das Ihnen die Gelegenheit gibt, sich ein eigenes Bild zu machen. Steve Gubser beginnt mit einer kurzen Darstellung von Einsteins berühmter Formel E = mc2 und führt den Leser an die Quantenmechanik und die Physik Schwarzer Löcher heran. Den größten Raum nimmt eine kompakte Einführung in die Grundvorstellungen der Stringtheorie ein. Gubser berichtet von Strings, Branen, Stringdualitäten, Extradimensionen, der gekrümmten Raumzeit, Quantenfluktuationen, Symmetrie und Supersymmetrie – und dies alles ohne jegliche komplizierte Mathematik und in verständlicher Sprache. Er beschreibt die gegenwärtigen Bemühungen, Verbindungen zwischen Stringtheorie und Experimentalphysik herzustellen, und zieht auch für den Laien nachvollziehbare Analogien heran. Was etwa hat Chopins Fantasie-Impromptu mit der Quantenmechanik zu tun? Was geschieht, wenn man in ein Schwarzes Loch fällt? Was haben Stringdualitäten und Walzer gemeinsam? Lesen Sie es nach!

Hier geht’s zum Buch:

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Faszinierende Antimaterie

Von allen erstaunlichen Entdeckungen der Physik – Quarks, schwarze Löcher, seltsame Attraktoren, gekrümmte Räume – ist die Existenz von Antimaterie wohl eine der bizarrsten. Das Buch „Antimaterie“ von Frank Close untersucht diese seltsame Spiegelwelt, in der Teilchen identische, aber entgegengesetzte Eigenschaften zu denjenigen haben, aus denen sich die Materie unserer Alltagserfahrung zusammensetzt. Hier wird links zu rechts, positiv zu negativ, und sollten Materie und Antimaterie je aufeinandertreffen, dann würde der gewaltige Energieblitz selbst thermonukleare Explosionen weit in den Schatten stellen.

Die Idee der Antimaterie ist eine beliebtes Motiv der Science-Fiction-Literatur, aber wie der erfahrene Wissenschaftsautor Frank Close zeigt, ist die Realität der Antimaterie sogar noch faszinierender als die Fiktion! In ‚Plus Lucis‘ – dem Magazin des VFPC, des Vereins zur Förderung des physikalischen und chemischen Unterrichts – hat jetzt Helmut Kühnelt in der  Ausgabe 2-1, 2011 über Closes „Antimaterie“ geschrieben:

Und hier geht’s zum Buch:

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Polarlichter – das neue Buch der Schlegels ist fast fertig!

Polarlichter haben die Menschen schon seit frühen Zeiten erschreckt oder verzaubert. Wer sie einmal in der Natur, in Filmen oder auf Fotografien gesehen hat, ist von den leuchtenden Phänomenen am Nachthimmel fasziniert. Da sie, je nach Polnähe, vor allem im Norden oder Süden erscheinen, werden sie Nord- und Südlicht, zusammenfassend Polarlichter genannt.
 

(Bild: NASA)
Birgit und Kristian Schlegel gehen in ihrem reich illustrierten Buch ‚Polarlichter zwischen Wunder und Wirklichkeit‘ den historischen Erklärungen zur Entstehung der Polarlichter nach, deren Rätsel erst im 20. Jahrhundert physikalisch ganz gelöst wurde. Ihr Buch, das im Oktober erscheinen wird, ist jetzt fast fertig und liegt im Verlag in sehr fortgeschrittener Form vor. Wir freuen uns alle, dass der beliebte Vorgänger ‚Vom Regenbogen zum Polarlicht‘ einen so würdigen Nachfolger finden wird.

Ein Buch zum Träumen und zum Bewundern des Naturschauspiels.

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Detailbild aus Slawiks ‚Sternenhimmel‘

E. Slawiks (riesen)großformatiges Buch ‚ Der Sternenhimmel‘ (50cm x 40cm) ist ab Freitag im Handel erhältlich. Als kleinen Vorgeschmack hier ein Ausschnitt aus einem der Fotos: das Detail stammt aus dem im Buch beigelegten hochaufgelösten Poster der Milchstraße – erkennt jemand, welches berühmte Sternbild man hier sieht?

Tipp: Man findet das Sternbild rechts unterhalb der Mitte des hier gezeigten Ausschnitts.

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Wenn die Venus verschwindet – in Comins‘ Astronomiebuch stöbern

Die Venus ist in den letzten Tagen direkt in den Glanz der aufgehenden Sonne gewandert und daher aus unserer Sicht entschwunden. Erst Mitte November wird sie wieder sichtbar sein, wenn sie nach dem Sonnenuntergang im Südwesten aufgeht. Wer die Venus bis dahin nicht vermissen möchte, dem sei das bunt bebilderte große Astronomiebuch von Neil F. Comins empfohlen. Aus diesem stammt auch obige Abbildung – ein Farbfoto von der Oberfläche der Venus, aufgenommen von einer sowjetischen Sonde. Das Licht, gefiltert durch die schwefelreichen Wolken, erscheint gelb.

Comins, Astronomie – gerne mal draufklicken und auschecken.

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Roger Penrose wird 80!

Am heutigen 8. August feiert der britische Mathematiker und theoretische Physiker Roger Penrose seinen 80. Geburtstag. Penrose ist einer der Väter der Loop-Quantengravitation und ein enger Mitarbeiter von Stephen Hawking, mit dem er gemeinsam entdeckte, dass es keine Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen ohne Singularitäten gibt. Bekannt wurde Penrose auch durch seine populärwissenschaftlichen Bücher. In dem gerade in deutscher Übersetzung erschienenen ‚Zyklen der Zeit‘ entwirft Penrose eine unorthodoxe Kosmologie, nach der der Urknall nur ein Anfang von vielen ist – und jedes Universum immer wieder – zyklisch – neu beginnt.

Hören Sie gerne auch eine Radiosendung zum Buch auf ORF: http://oe1.orf.at/programm/280820

 

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Penrose, Zyklen der Zeit – jetzt im Handel

Heute (Donnerstag, den 4.8.) ist das neue Buch von Roger Penrose in seiner deutschen Übersetzung endlich im Verlag angekommen, so dass Ihr es von jetzt an bestellen könnt, wie zum Beispiel hier auf dieser Seite bei Amazon.

Buch erschienen im Springer / Spektrum Akademischen Verlag, 2011

Einfach schon mal vorbestellen (man kann noch nicht auf ‚bestellen‘ klicken) – die Lieferung sollte ab jetzt aber normal schnell gehen! Wir freuen uns mit unseren Lesern über das spannende neue Werk des Mathematikers Roger Penrose.

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Slawik: ‚Der Sternenhimmel‘ – und weitere Neuigkeiten

Dieses Foto der Milchstraße stammt von E. Slawik, dessen Buch 'Der Sternenhimmel' noch diesen Sommer im Großformat und mit herrlichen glänzenden Bildern in höchster Auflösung erscheint!

Heute beginnen wir unseren Blog und freuen uns, dass Ihr Euch auf unsere Seite verirrt habt! Ein wenig ruhiger ist es im Sommer im Verlag – aber deswegen nicht weniger spannend. Heute zum Beispiel stand im Gang auf einem Präsentiertisch der Entwurf für den großen Einband des bald erscheinenden ‚Sternenhimmel‘-Buches von Eckhard Slawik – dem Meister der Astrofotografie. Das Buch ist gigantisch: es füllt den ganzen Tisch, wenn es vor einem liegt, und man hat das Gefühl, nicht auf Papierseiten, sondern in den Himmel zu schauen. Format:  50 x 40 cm.

Beim Cover ging es nun um silberne oder weiße Lettern – ich glaube, wir tendieren zu weiß. Das liest sich besser.

Im Buch gibt es ein großes Milchstraßenposter zum Ausklappen – eine noch größere Version dieses Fotos, das E. Slawik stückweise aus verschiedenen Blickwinkeln rund um den Globus fotografiert und zusammengesetzt hat (!), hängt bei uns im Verlag im Flur – hinter Glas. Das zieht sich über mehr als 2 Meter hin und zeigt so viele Details, dass man ganz klein wird und zu weniger als einem Punkt im Universum. 

Das geht übrigens allen so, denn selbst erklärte Antiromantiker unter den Lektoren haben wir schon vor dem Bild verharren sehen, … aber wir haben sie natürlich nicht verraten und so getan, als hätten wir es nicht bemerkt.

Soweit heute, bald mehr von uns,

Grüße ~ das Lektorat Physik / Astronomie

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